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Mathe & Naturwissenschaften

Anforderungen an die Lösungen von Übungsaufgaben

  • Die Aufgaben und deren Lösungen entsprechen dem Wissensstand
  • der jeweiligen Klassenstufe.
  • Beschreibungen und Erklärungen werden in vollständigen Sätzen notiert.
  • Skizzen, Zeichnungen und Bilder sind zu beschriften und zu erklären.
  • Bei Berechnungen muss der Lösungsweg erkennbar sein. (Notieren!)
  • Für Textaufgaben ist das bekannte Lösungsschema zu verwenden:
  • Gegeben:      Gesucht:
  • Lösung: (Formel, evtl. umstellen, Einsetzen der Größen, Ergebnis)
  • Antwortsatz:
  • Achte auf die Verwendung der richtigen Formelzeichen und Einheiten! (evtl. umrechnen)

Übungsaufgaben Physik

Abgabetermin :   04.12.18

 Klassen 7A/B

1.  Eine Landmaschine hat eine Masse von 1,2 Tonnen. Die Räder liegen mit einer Fläche

      von insgesamt 0,14 m2 auf dem Boden auf.

      Der Auflagedruck auf den Boden soll 70 kPa nicht überschreiten.

      Überprüfe, ob für die Landmaschine diese Forderung erfüllt ist!

 2. 1960 erreichten die Tiefseetaucher Picard und Walsch mit einer Tauchkugel

      den Meeresboden im Stillen Ozean bei einer Tiefe von ca. 11000 m.

      Die Tauchkugel hatte eine Außenwand aus Stahl von 12 cm Stärke und

      Fensterscheiben von 15 cm Stärke.

    a)      Warum waren diese starken Wände und Scheiben notwendig?

    b)      Wie groß ist der Schweredruck des Wassers in 11000 m Tiefe?

 3. Eine Taucherflasche hat ein Volumen von 10 Litern (Druck p = 200 bar).

    Der Taucher verbraucht pro Minute über 15 Liter Luft.

    a)      Wieso kann die Luft aus der Flasche länger als eine Stunde reichen?

    b)      Bei 10 m Tauchtiefe ( p = 2 bar ) reicht die Luft nur etwa halb so lange

    wie unmittelbar unter der Wasseroberfläche. Begründe!

 4. Die meisten Fahrzeuge haben luftgefüllte Gummireifen.

    Welche Eigenschaft der Luft wird dabei genutzt?

    Nenne Vorteile gegenüber Verfahren, die man früher zur Federung anwandte!

    (z.B. Vollgummireifen, Bereifung aus Schraubenfedern, …)

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Übungsaufgaben Physik
Abgabetermin:03.12.18
Klassen 8A/B


1. Warum werden Straßenbahnen und Elektrolokomotiven mit einer wesentlich höheren

    Spannung als 230 V betrieben?

2. Die Heizplatte für Schülerexperimente hat bei einer elektrischen Spannung von 230 V
     eine elektrische Leistung von 150 W.
     Wie groß ist die elektrische Stromstärke?

3. Die Leitung zu einer Doppelsteckdose in einer Küche ist mit einer Sicherung von 6 A

    abgesichert. Können an diese Steckdose ein Elektrogrill (230 V / 1500 W) und eine

    Küchenmaschine (230 V / 170 W) gleichzeitig angeschlossen werden?

4. In einem Kleinmotor für eine Aquarium-Pumpe beträgt die elektrische Stromstärke 0,05A

    bei einer elektrischen Spannung von 230 V.
          a)Wie groß ist die elektrische Leistung?
          b)Berechne die elektrische Arbeit, die die Pumpe in einem Monat (30 d) verrichtet!


5.a) Gib folgende Temperaturen in °C bzw. in K an:
             - 55°C, 186 K, 0°C, 100K, 1000°C, - 45K, 0 K!
  b) Um wie viel Millimeter dehnt sich eine 10m lange Betonplatte einer alten Autobahn aus,
       wenn sich ihre Temperatur von 0°C auf 60°C erhöht?

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Übungsaufgaben Physik
Abgabetermin:   03.12.18
Klasse 9 A


1. Eine Spule befindet sich neben einem Elektromagneten.
Welche Aussagen lassen sich bezüglich der Induktionsspannung treffen, wenn
         a)der Stromkreis des Elektromagneten geschlossen wird,
         b)im Stromkreis des Elektromagneten ein Strom konstanter Stärke fließt,
         c)der Stromkreis des Elektromagneten geöffnet wird?

2. Eine elektrische Klingel, die eine Betriebsspannung von 8 V benötigt,
wird über einen Transformator an die Netzspannung (230 V) angeschlossen.
Die Primärspule hat 5500 Windungen.
        a)Wie viele Windungen muss die Sekundärspule haben?
        b)Beim Klingeln fließt ein Sekundärstrom von 0,6 A.
           Wie groß ist in diesem Fall die Primärstromstärke?

3.a) Wie entsteht der Blitz bei einem Gewitter?
   b) Erkläre die Funktionsweise einer Blitzschutzanlage (Skizze,...)!
 

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Übungsaufgaben Physik
Abgabetermin: 03.12.18
Klasse 10 A

1.Wie funktioniert ein Geiger- Müller- Zählrohr? (Skizze, Beschriftung, Beschreibung)
2.In einem Versuch werden drei radioaktive Körper nacheinander im gleichen Abstand vor das Zählrohr gelegt. Bei Strahler A werden 9072 Impulse in 2 min gezählt, bei Strahler B 11012 Impulse in 5 min und bei Strahler C 10108 Impulse in 10 s.
            Berechne jeweils die Impulsrate!
            Welcher Körper hatte die größte, welcher die kleinste Radioaktivität?
3.Vervollständige die Tabelle zum Zerfall von Jod – 123!
 

Zeit

Zahl der radioaktiven Atome

Zahl der nicht mehr radioaktiven Atome

zu Beginn

12.000.000

              0

nach 13,3 Std.

  6.000.000

6.000.000

nach 26,6 Std.

 

 

nach 39,9 Std.

 

 

nach 53,2 Std.

 

 

nach 66,5 Std.

 

 



4. Die Alpha – Strahlung  lässt sich schon durch Papier abschirmen; trotzdem kann sie unter bestimmten Bedingungen größeren Schaden anrichten als die Gamma – Strahlung. Erkläre!


5.An einer Schraubenfeder hängt eine (gewichtslos gedachte) Waagschale, auf die plötzlich ein Massenstück von 300g gelegt wird. Die Feder führt daraufhin Schwingungen mit einer Amplitude von 12cm aus. Berechne die Schwingungsdauer und Frequenz dieser Federschwingung!